...offen, ehrlich, bürgernah
 

 



Aktuelle Informationen

16.03.2016
Ausfahrt durch das Untere Tor soll verhindert werden
Nach der „Vergrämung“ der Krähen und der Berufsschüler (sh. Bericht der MZ vom 11.03.2016) sollen in Mindelheim auch die Autofahrer „ve…
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04.08.2015
Bürgergemeinschaft will keine Ampellösung
Bürgergemeinschaft diskutierte über die Pläne zum vierten Bauabschnitt

Der vierte Bauabschnitt zur Neugestaltung der Maximilianstra&…
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04.08.2015
MBG-Vorstand wiedergewählt
In unserer Mitgliederversammlung am 23.07.2015 waren 10 Mitglieder (von 27) anwesend und damit lagen die Voraussetzung für eine Beschlussfäh…
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Ältere Berichte finden Sie in unserem Newsarchiv

Die Bürgergemeinschaft stellt sich vor

Die Mindelheimer Bürgergemeinschaft wurde am 14. Juni 1989 gegründet. In der Gründungsversammlung wurde Joachim Weck zum 1. Vorsitzenden gewählt. Die Versammlung gab sich eine Satzung, die über den Zweck des Vereins folgendes sagt: „Vereinszweck ist die Arbeit auf kommunalpolitischem Gebiet in Mindelheim. Besonderes Anliegen des Vereins ist eine Öffnung der Stadtpolitik. Die Mindelheimer Bürger sollen regelmäßig in öffentlichen Informationsveranstaltungen über die aktuellen politischen Vorgänge in Mindelheim informiert werden. Gleichfalls sollen die Stadtratsmitglieder der mbg durch die hierbei gewonnenen Anregungen in die Lage versetzt werden, eine bürgernahe Rathauspolitik zu verfolgen.“

Einen wesentlichen Anteil an der Gründung des Vereins hatte eine Initiative Mindelheimer Bürger(innen), die sich vehement für einen Altersheim-Neubau eingesetzt hatten und damit bei der Stadt auf hartnäckigen Widerstand gestoßen waren. Die Rathausmehrheit bestand auf der Sanierung des bisherigen städtischen Altersheims in der Innenstadt. Dies wollten und konnten viele Bürger nicht akzeptieren und setzten mit über 1400 Unterschriften ein deutliches Zeichen für einen Neubau.
Mit der Gründung der unabhängigen Wählergemeinschaft war die Absicht verbunden, bei den im Jahr 1990 bevorstehenden Stadtratswahlen mit einer eigenen Liste in die Kommunalpolitik einzusteigen. Hier gelang es auf Anhieb drei Sitze zu erzielen: Dr. Helmut Lutzenberger, Joachim Weck und Josef Herele zogen für die Bürgergemeinschaft ins Stadtparlament ein.

In den folgenden Jahren setzte sich die mbg besonders ein: für die Einrichtung eines Kinderhorts, Schulwegsicherheit, Bordsteinabsenkung, Ausweisung von Bauland für Wohnungen, Gewerbe und Industrie, Neubau einer Stadt- und Mehrzweckhalle, Neubau eines dritten Kindergartens, Ausbau der Radwege, Verkehrsberuhigung in der Innenstadt, Sanierung der Alten Knabenschule als Jugendzentrum bzw. zur Auslagerung von Teilen der Stadtverwaltung, Schutz vor zu hoher Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen und vieles mehr.

Immer im Blick hat die Bürgergemeinschaft die städtischen Finanzmittel und fordert seit jeher einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld des Bürgers. Die Erhöhung der Abgabenlasten für Grundstücksbesitzer (Grundsteuer) und der Gewerbetreibenden (Gewerbesteuer) werden strikt abgelehnt. Die Verschwendung von Steuergeldern durch sinnlose Planungen stand oft im Mittelpunkt kritischer Anmerkungen in den regelmäßigen Versammlungen.

Die Bürgergemeinschaft konnte bei den Kommunalwahlen 2008 nach zwölf Jahren wieder drei Sitze im Stadtrat erzielen. Hannelore Lutzenberger, Michael Gerle und Dr. Manfred Schuster werden die Bürgergemeinschaft in den kommenden Jahren (bis 2014) vertreten.

Mitgliedschaft

Wer sich gerne in unserer unabhängigen Wählergemeinschaft kommunalpolitisch engagieren möchte ist bei uns herzlich willkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand bereits parteipolitisch gebunden ist. Wichtig ist, sich nach unserem Motto „offen, ehrlich und bürgernah“ in unseren Verein einzubringen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich 10 Euro.

Zu unseren öffentlichen Versammlungen lade ich alle kommunalpolitisch interessierten Mitbürger ein. Wir sprechen alle Themen an, die aktuell und in der Stadt im Gespräch sind. Unsere Stadträte informieren aus erster Hand aus dem Rathaus. Teile Sie uns über die „Kontaktseite“ ihre Anschrift mit, dann erhalten Sie rechtzeitig die Einladungen zu unseren Versammlungen. Sagen Sie uns auch offen Ihre Meinung. Wir freuen uns über jede konstruktive Anregung.

Für unsere Arbeit sind wir auch auf Geldzuwendungen angewiesen. Wir sind für jeden Euro dankbar und übersenden Ihnen auf Wunsch auch eine steuerlich abzugsfähige Zuwendungsbescheinigung.
Unsere Kontonummer: 418 0852 bei der Genobank Unterallgäu (BLZ 731 600 00).